Angeregt durch eine Diskussion in einer gestrigen Vorlesung habe ich ein paar Fragen zum Thema „Dienst der Frau in der Gemeinde – Predigtdienst“. Über Anregungen würde ich mich freuen:
In 1Tim 2,12 sagt Gott: „Ich erlaube aber einer Frau nicht zu lehren, auch nicht über den Mann zu herrschen„
Was ist mit „Mann“ gemeint? Der Älteste oder einfach das männliche Geschlecht?
Gibt es einen Unterschied zwischen weissagen und lehren?
Im Römerbrief wird der Mann für den Sündenfall zur Verantwortung gezogen. Spielt diese Darstellung bei der Auslegung der 1Tim Stelle eine entscheidende Rolle? Wenn ja, welche?
Könntest du wirklich deine Meinung ändern, wenn der Text dich zu einem anderen Ergebnis führen würde?
Wenn ich biblisch der Überzeugung wäre, dass eine Einschränkung des Predigtdienstes falsch sei, würde ich meine Meinung ändern.
Wie kommst du zu der Frage? Findest du es schwierig bisherige Meinungen zu ändern?
Liebe Danny und lieber Jürgen,
1.Gott beruft seine Diener und Dienerinnen selber durch den Heiligen Geist, so sie Christus aufgenommen haben in ihr Inneres und Leben. Christus ist das innere geistige und göttliche Licht in dem Gewissen eines jeden Menschen.
2.Gott ist es auch von Anfang an, der seine berufenen Diener und Dienerinnen zubereitet durch den Heiligen Geist,dem Geist der Wahrheit, in der Theologie des lebendigen Gottes, darum hat die Lehre und Theologie des lebendigen Gottes und des Heiligen Geistes, nichts mit der menschlichen Meinung noch dem Geist der Welt zu tun.
3.In dem Reich Gottes gilt nur der Geist Gottes in Verbindung mit der einen Theologie des lebendigen Gottes, Von dem alle Gläubige und Heilige schon auf Erden erfüllt waren und durch denselben Geist, mit Gott unter dem alten Bund, und mit Jesus Christus, unter dem neuen Bund, Verbindung, Vereinigung und heilige Gemeinschaft pflegten.
4.Niemand kann einen Menschen zu Christus führen und ihn für das Reich Gottes zubereiten, wenn er nicht von Gott und seinem Geist, zubereitet, legitimiert und erwählt wurde durch das dreifache Zeugnis Gottes, welches ein jeder Gläubige und Heilige Gottes in seinem Innern und Bewusst -sein haben muss. 1. Johannesbrief Kapitel 5,6-12
Dieses dreifache Zeugnis Gottes, beinhaltet für den werdenden Christen und Gottes Heiligen, den inneren Christus, der da kommt, mit Wasser,welches ist das Wort Gottes, dann mit dem Blut Christi, welches uns wiederum reinigt das böse und beladene Gewissen von den toten Werken der Vergangenheit, und dann, noch der Heilige Geist, welcher ist der Geist der Wahrheit.
Allein dieses dreifache Zeugnis Gottes, garantiert dem werdenden Christen und Gottes Heiligen auf erden ,das ewige Leben heißt es, wer Gott nicht glaubt was das dreifache Zeugnis Gottes betrifft, macht Gott zum Lügner.
Gott bewahre Euch Ihr Lieben so zu denken und so zu handeln! Weiter, was das Weissagen betrifft:
In der Gemeinde des lebendigen Gottes gibt es viele Ämter:
1.Die einen, dienen in der Gemeinde an denen, die Hilfe benötigen,
2, Die anderen, lehren aus der Bibel nach den Aussagen des Heiligen Geistes und nicht nach den Aussagen dem Geist der Welt und dem wissenschaftlichen Atheismus,
3. Die anderen, predigen das was Gott ihnen offenbart hat durch seinen Heiligen Geist, gleich wie bei den ersten Aposteln in der Gemeinde zu Jerusalem und Antiochien,
4, Dann gibt es Propheten in der wahren Gemeinde des lebendigen Gottes, die reden nur dann, wenn Gott ihnen heißt, den Mund aufzutun, um das zu prohezeien, was Gott der Gemeinde zu sagen hat.
5.Und zum Schluss gibt es noch diejenigen, die da lehren, predigen und weissagen in der Gemeinde, alle in der Ordnung und nach der Ordnung dem lebendigen und gegenwärtigen Gott und seinem Christus.
Da alle Wirkende nach dem Willen und Auftrag Gottes den Heiligen Geist benötigen und seiner Geistesleitung,
Darum ist niemand von denen ein Diener Gottes, gleich was er sich einbildet, der nicht den Heiligen Geist mit dem Wort Gottes in seinem Innern wohnend hat und nach der Ordnung Gottes und seiner Theologie lebt und wirkt.
Was die lehrenden Frauen betrifft:
Männer wie Frauen, die in Demut und Sanftmut vor Gott wandeln, alle Gerechtigkeit Gottes in seinem Heilspan erfüllt haben und in Zukunft- lehren wollen, haben den Auftrag Gottes zu lehren das, was Gott ihnen offenbart in ihrem Innern und Bewusstsein, um zu lehren und zu verkündigen in Gottes Geist, Namen und Auftrag.
Kein sterblicher religiöser Mensch und Sünder, kann einen anderen Menschen und Sünder, zu einem Christen und Theologen, Priester und Bischof, Weissager und Prophet Gottes machen, als allein Gott der wahrhaftige und allezeit gegenwärtige, der sich allen Menschen offenbart, die auf-richtig sich IHM nahen um selig zu werden und Seinen Willen zu tun.
GOTT gebe Euch diese Gnade zu dem Amt – das den Geist gibt denen, die Gottes Ehre suchen um Seinen Willen zu tun.
Peter Semenczuk
Autor und Herausgeber christlich- theologischer Bücher und Publikationen im Internet und Selbstverlag
Laut Schirrmacher gibt es keine globale Unterordnung des Geschlechtes Frau unter das Geschlecht Mann.
Wenn von unterordnung geredet wird, hat es immer mit Ehe zu tun. Und damit auch nur eine Unterordnung der Frau unter dem eigenen Mann.
@Peter: Nun, wenn ich dich richtig verstanden habe, kommt es deiner Meinung nach auf die Begabung an. Wenn eine Frau also die Lehr- und Leitungsgabe hat, dann sollte sie diese auch überall dort wo sich Möglichkeiten in der Gemeinde anbieten einsetzen?
@Benni: Ich verstehe nicht ganz, was die Unterordnung der Frau mit dem Thema zu tun hat? Kannst du das näher erläutern?
@Jürgen, wenn du die Gedanken und Wege Gottes kennen lernen willst um zu dem Geist der Wahrheit zu finden und Ihn zu besitzen in deinem ganzen zukünftigen Werden als Christi, um zwischen Meinung und Wahrheit, zwischen Dichtung und Wahrheit, sich alle zeit zu der Wahrheit zu bekennen und danach zu handeln, so hat das nichts mit Begabung, noch mit Schulbildung eines Menschen……….
Mann oder Frau zu tun.
Wenn du die Bibel in dem Geist Gottes liest, so wird dich Gott führen zu den Quellen der Erkenntnis, wo du aber auch, eine jede unbeantwortete Frage, von Gott selber, so oder so, beantwortet bekommst.
Vor Gott sind alle Menschen gleich, Mann wie Frau!
Wie oft lese ich von Frauen in dem Alten Testament, die sich hervorgetan haben durch Aufmerken auf das, was Gott sagt, durch Gehorsam dem Gesagten gegenüber vor Gott, und sie trufebn den Sieg über alle Krankheiten ,Seuchen und Niederlagen ihres Volkes. Lese nur mal den Häbräerbief Kapitel 11,
Kein wahrer Gottes und Christenmensch, hat jemals bereut dass er Gott folgt oder Christus folgt, sei es auf Erden, denn im Himmel und Reich Gottes gibt es kein Bereuen mehr, sondern nur Licht und Erkenntnis des lebendigen Gottes, die aber auch alles erhellt, was als Rest bei uns, beim Ableben und Entschlafen, noch im Dunkel liegt.
Christen reden nicht vom Tod, wenn es um Ableben geht hier auf Erden, sonder nur vom Entschlafen. Der Tod ist ein Engel des Teufels und Hüter derer, die in die Hölle nach ihrem „Tod“ kommen, von dem sie so gern reden. Dies nur nebenbei, denn ich lebe seit meinem 27-igsten Lebensjahr mit Gott aufgrund vieler persönlichen Erfahrungen, Weissagungen, offenbarungen und Gesichter, gleich den Urchristen in den Anfängen. Heute bin ich 72 Jahre alt, gesund und munter im Weinberg des Herrn.
Deine Frage: Unterordnung der Frau, kommt daher, dass unser Schöpfer- Gott und Schöpfer- Geist, ein Gott der Ordnung ist, dieses hat nichts mit Knechtschaft zu tun noch mit Sklaverei. 1.Auf einem Schiff, das durch die stürmische See viele Tage und Nächte fahren muss, braucht einen fähigen und legitimierten Menschen und Käpten, der im Angesicht Gottes und anvertrauten Seeleute, die ihm willig dienen und folgen, zusammen bei guten Wetter, auch mal zusammen Singen und Fröhlich sind, aber wenn es um Leib, Leben, Schiff und Fracht geht, da kann nur einer bestimmen, es kann ein Mann sein, es kann aber auch eine Frau sein.
2. Wenn nun ein Mann oder Frau Gottes, von Gott berufen, zubereitet, durch die Erfahrung der Wiedergeburt, erwählt und legitimiert wurde zum neuen und ewigen Leben, so hat der Mann und die Frau, den Auftrag Gottes, ein Licht zu sein im eigen Haus und Familie, in der Nachbarschaft, Stadt und Land und auf der ganzen Welt.
So derjenige oder diejenige sich treiben lässt vom Geist Gottes, so bringt er/sie Frucht vor Gott und für Gott, denn es ist der Auftrag Gottes und des Weingärtners, das die Rebe Mensch, am Weinstock Christus, Frucht bringt. Joh. 15,
Wenn Gott so einen Menschen gebraucht, so wird auch ein solcher Mensch erfahren, die Ruhezeit in seinem Innern, wo Gott ihn nicht fordert und auch nicht gebraucht für eine gewisse Zeit, auf dass er sich gründet durch den Geist der Wahrheit und wächst an dem Haupt Christus, denn es heißt ja, wenn wir so sind wie Christus, so sind wir vollkommen, und darum brauchen wir diesen Wachstum im Geist Gottes, im Leben Gottes, im Wort Gottes, im allerheiligsten Glauben Gottes,denn wir sind ja Berufen zu Nachfolger Gottes und Christi. Dieses Heil nur in der Bibel lesen, errettet auch keinen, Gleich dem Lesen eines Wegweisers, bringt uns auch nicht zum Ziel und Ort, der auf dem Wegweiser steht. So ist es auch mit dem Hören einer Predigt, es errettet keinen, weil er/sie/es den Weg nicht geht, den Christus für uns bestimmt und selber gegangen ist, welches ist das Kreuz, vom dem Christus sprach zu seinen,von Ihm berufenen, zubereiteten und zu Pfingsten, erwählten und legitimierten Jünger und Aposteln.
Das Fundament eines Christen vor Gott, hat einen Namen und heißt >Demut< vor Gott und dem Nächsten, der von dir etwas abverlangt in seiner Not, Unwissenheit, Ehe und Gemeinschaft und vieles mehr. Achtung vor dem Nächsten, gleich ob Frau und Mann in einer Ehe, braucht um seine heranwachsende Kinder nicht zu fürchten ,dass sie ausscheren und anders werden,denn von einem guten Baum/Ehe, können keine schlechten Früchte kommen, sagt Christus nach der Apologie des Verfassers.
Wenn der christliche Geist(Christus- Geist, eine Ehe gründet, so müssen die Eltern stets in einem Geist und Glauben, sich vor Gott versammeln um das Gesetz Christi zu erfüllen, welches wiederum Gott den Vater auf den Plan ruft, der sie, die Ehe und heranwachsende Kinder, segnet mit allen geistigen Gaben, sei es in der Schule wie in der Entwicklung ihrer Persönlichkeit, geistigen Identität und Würde. Wenn aber das Fleisch mit seinen Lüsten und Begierden lockt und eine Ehe gründet, da geht es bergab, denn das Fleisch ist zu nichts nütze: „Was Fleisch ist und vom Fleisch geboren wird, das ist Fleisch, und was vom Geist Gottes gezeugt und geboren wird, das ist Geist, und wer dem Herrn anhangt, der ist ein Geist mit IHM, heißt es.
Gott gebe euch ihr Lieben, Jürgen und Benni, den Geist der Kraft, der Liebe und der Zucht, wie Erkenntnis Gottes und seinem Christus, denn wer zu dieser Erkenntnis gekommen ist des lebendigen Gottes und seinem Christus, hat das ewige Leben, leset Johannes Kapitel 17, 3, Hohepriesterliches Gebet Jesu um seiner Jünger wegen.
Dann:
„Siehe, ich Christus stehe vor der Tür/Herzenstür und klopfe an. SO jemand meine Stimme hören wird und die Tür auf -tun, zu dem werde ich eingehen und das Abendmahl/ Eucharistie mit ihm halten und er mit mir“.
Offenbarung Kapitel 3, 20
Diesen Weg bin ich gegangen als 27-ig Jähriger 1962 in Hildesheim, und habe trotz begleitenden Höhen und Tiefen auf dem Weltenmeer und Völkermeer, keinen Tag bereut, noch war ich bis zum „Tode“ verzagt. Peter Semenczuk
Autor und Herausgeber christlich- theologischer Bücher und Publikationen im Internet und Selbstverlag.
@Peter:
du antwortest für kurzen Fragen ziemlich lang und ausschweifend und tangierst somit immer noch Themen. Ich will versuchen kurz dazu Stellung zu nehmen:
Du sagst also, dass es lediglich auf die Begabung ankommt, da vor Gott alle gleich sind. Da möchte ich dir widersprechen. In ihrer Stellung vor Gott sind wir alle gleich, doch Gott löst nicht die Geschlechter auf. Von Gott wurden wir als Mann und Frau geschaffen und sind als Mann und Frau Ebenbilder Gottes. An keiner Stelle hebt Gott die Geschlechtlichkeit auf.
In der Bibel finden wir auch Anweisungen die sich nur einem Geschlecht zuwenden. Außerdem gibt es Einschränkungen für gewisse Dienste. Meines Erachtens ist eine dieser Einschränkungen, auf Grund des Geschlechts, im Leitungs- und Lehrdienst der Gemeinde geben. Der Text in 1Tim 2 gibt mir keinen Anhaltspunkt, weshalb ich ihn als rein kulturelles Gebot behandeln sollte.
Als weiteres lehnst du die Ehe ab, mit den Worten, „da geht es bergab“. Dieser Position, die nur am Rande erwähnt, nichts mit meiner Fragestellung zu tun hat, lehne ich vehement ab. Gott schätzt die Ehe sehr hoch. Er hat die Ehe gestiftet und er will, dass Menschen heiraten. Auch ist die Lust per se nicht sündhaft.
Das Gott die Frauen ebenso liebt und wertschätzt ist allen hoffentlich klar. Das die biblische Unterordnung, die in unser Gesellschaft oft fälschlich mit Unterdrückung gleichgestellt wird, diese Wertschätzung nicht einschränkt, ist selbstverständlich. Aber dennoch macht die Bibel einen Unterschied zwischen den Geschlechtern. Du das hat Auswirkungen bis ins alltägliche Leben.